Pelletheizung

Pelletheizung – Holz als nachwachsender Rohstoff

Die fossilen Brennstoffe Erdöl und Erdgas sind nur in begrenzter Menge verfügbar. Bei Neuinstallationen steigen viele Hausbesitzer daher auf andere Systeme um. Eine Pelletheizung verbrennt gepresste Holzpellets und nutzt damit einen nachwachsenden Rohstoff für die Wärmeerzeugung. Sie planen die Installation einer Pelletheizung im Raum Bingen oder Bad Kreuznach? Dann kontaktieren Sie uns! Meisterbetrieb Oestreich ist Ihr Partner in allen Fragen rund um die Pelletheizung.

Funktionsprinzip der Pelletheizung

Pellets bestehen aus gepresstem Holz. Es handelt sich hier überwiegend um Holzabfälle, die in Holzwerken ohnehin entstehen. Das macht die Pellets aus ökologischer Sicht sehr interessant, da sie in den meisten Fällen nicht extra für die Verbrennung hergestellt werden. Pellets sind in Deutschland flächendeckend verfügbar und zeichnen sich durch weitestgehend stabile Preise aus. Die Pelletheizung verbrennt die Pellets nahezu ohne Schadstoffausstoß. Es entsteht ein wenig Asche, die Sie von Zeit zu Zeit manuell entfernen müssen. Der Heizkessel selbst ist von der Größe her vergleichbar mit einer Gas- oder Ölheizung. Für die Pellets benötigen Sie allerdings einen Lagerplatz. Die Größe des Lagerplatzes richtet sich nach Ihrem Verbrauch, also nach der Hausgröße und den Heizgewohnheiten. Gern beraten wir Sie bezüglich des geschätzten Verbrauchs und schlagen Ihnen mögliche Lagerplätze vor.

Versorgung des Kessels mit Pellets

Es gibt zwei Möglichkeiten, um die Pellets vom Lagerplatz zum Kessel zu transportieren. Die erste Variante ist, dass Sie die Anlage selbst befüllen. Der Kessel verfügt über einen Behälter, den Sie einfach manuell mit den Pellets befüllen. Dieser Behälter reicht an Wintertagen für ein paar Tage aus. Im Sommer hält der Vorrat dementsprechend länger. Diese Variante ist günstiger und lässt sich in jedem Gebäude umsetzen. Die zweite, bequemere Variante ist eine Förderanlage, welche die Pellets transportiert. Diese Anlage ist meist in Form einer Förderschnecke ausgeführt und verbindet den Lagerplatz der Pellets mit der Heizanlage. Die Förderanlage füllt den Behälter des Kessels in regelmäßigen Abständen auf. Das führt zu einer kurzzeitigen, aber verkraftbaren Lärmbelästigung. Die Fördertechnik lässt die Pelletheizung allerdings vollautomatisch laufen, sobald diese einmal programmiert ist. Sie können sich entspannt zurücklehnen und müssen nur in Abständen die Asche entfernen.

Vorteile von Pelletheizungen

Das Heizen mit Pellets bedient sich zwar der Verbrennung, allerdings hat die Anlage einige Vorzüge gegenüber Gas- und Ölheizungen. Die wichtigsten Vorteile der Pelletheizung sind:

  • nachwachsender Rohstoff
  • geringer CO2-Ausstoß
  • Brennstoff regional beziehbar, dadurch kurze Transportwege
  • stabile Brennstoffpreise
  • Förderung unter bestimmten Voraussetzungen möglich
  • Einfache Umrüstung von Öl- oder Gasheizung möglich

Holzpellets bei Heizungsneubau und Modernisierung

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